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Online-Seminar „Sektoraler Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie”

Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen, der Landesverband Bayern freut sich, Ihnen am 20.07.2022 ab 19.00 Uhr das Praxisseminar „Sektoraler Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie – Welche Möglichkeiten und Pflichten habe ich als sektoraler Heilpraktiker und wie setze ich diese um?“ anbieten zu können. Kurzinhalte in der Übersicht: Praxiseröffnung Versicherung räuml. Voraussetzungen Liquidation Dokumentation Steuerliche Begebenheiten Allg. Rechtsvorschriften Das Online-Seminar soll Sie bei Ihrer Tätigkeit als sektoraler Heilpraktiker unterstützen. Bitte beachten Sie, dass sich das Angebot ausschließlich an Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie richtet. Der Landesverband Bayern erhebt für die Teilnahme eine Kostenpauschale: v · 50,-€ für VDB-Mitglieder · 100,-€ für Nicht-Mitglieder Anmeldung:: Kevin Helmberger / Leiter der Geschäftsstelle VDB-Physiotherapieverband Länderverbund Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg & Mecklenburg-Vorpommern Tel.: 0941-63084334 k.helmberger@vdb-bay.de oder veranstaltung@vdb-physio.de

Schnelltest

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Coronavirus-Testverordnung-TestV verlängert

Abrechnung von Mitarbeitertestungen bis 30. Juni möglich. Der Gesetzgeber hat die Coronatestverordnung (Coronavirus-Testverordnung-TestV) jüngst geändert und die Abrechnung und Kostenerstattung von Mitarbeitertestungen verlängert. Aktuell besteht für selbständige Physiotherapeuten weiterhin die Möglichkeit zehn Tests pro Mitarbeiter im Monat bei der Kassenärztlichen Vereinigung einzureichen und eine Erstattung zu erhalten. Die Regel gilt bis zum 30.06.2022. (dad)

Frau mit FFP2 Maske

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Gesundheitsministerium plant Verlängerung der Hygienepauschale

Am 31. März 2022 läuft die Hygienepauschale für die Abrechnung von coronabedingten Mehraufwendungen im Heilmittelbereich aus. Doch wie schon so oft in der Pandemie, sickert auch diesmal kurz vor Fristende die Nachricht durch, dass das Bundesministerium eine Verlängerung plane. So berichtete gestern das Deutsche Ärzteblatt von einer erneuten Verlängerung der Hygienepauschale für alle abgerechneten Verordnungen bis zum 23. September 2022. Dieses Vorhaben bestätigte das Bundesministerium für Gesundheit der T+P Redaktion. Die Verlängerung sei im Entwurf der „Vierten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Regelung weiterer Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Änderung der Hygienepauschaleverordnung“ enthalten, informiert ein Sprecher auf Nachfrage. Aktuell befinde sich die Verordnung in der Ressortabstimmung. (dad)

Eine Hand hält ein mobiles Telefon in der Hand.

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Digitaler Nachweis über Zuzahlungsbefreiung

Ab Ende Februar 2022 gibt es bei der AOK einen digitalen Befreiungsausweis. AOK Versicherte  können dann ihren Befreiungsstatus von der Zuzahlung digital in der “Meine AOK-App” Leistungserbringern vorzeigen, informiert der AOK-Bundesverband in einer Mitteilung. Der digitale Befreiungsausweis besitze die gleiche Gültigkeit, wie der Nachweis in Papierform und sei diesem gleichzusetzen. Das Smartphone ergänzt den Papierausweis und bietet damit die Möglichkeit zum Beispiel in der Physiotherapiepraxis die Befreiung von der gesetzlichen Zuzahlung digital anzuzeigen. (red.)

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Neue Therapieoption bei Knorpelschäden

Knorpelschäden am Kniegelenk: G-BA beschließt neue ambulante Therapieoption Gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten, die unter schweren Knorpelschäden am Kniegelenk leiden, steht zukünftig eine neue Therapie in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung, informiert die G-BA Pressestelle in einer Mitteilung. Hierbei handelt es sich um die matrixassoziierte autologe Chondrozytenimplantation (M-ACI) – ein Verfahren, mit dem geschädigter Gelenkknorpel wiederaufgebaut wird. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) konnte heute die neue Leistung aufnehmen, weil die wissenschaftlichen Studien Vorteile im Vergleich zu anderen Therapien gezeigt haben.   M-ACI: Methode zum Wiederaufbau von Gelenkknorpel Die autologe Chondrozytenimplantation (ACI) ist ein Verfahren zur biologischen Wiederherstellung von Gelenkknorpel, das seit Ende der 90er Jahre im Krankenhaus angewandt wird: In einem ersten operativen Eingriff wird dem betroffenen Gelenk etwas Knorpelgewebe entnommen und anschließend im Labor gezüchtet und vermehrt. Diese kultivierten Knorpelzellen werden bei einem zweiten operativen Eingriff im Bereich des Knorpeldefekts im Kniegelenk fixiert. Bei der matrixassoziierten ACI handelt es sich um die neueste Weiterentwicklung und dritte Generation der ACI-Verfahren: Die kultivierten Knorpelzellen werden direkt auf eine Trägermatrix aufgetragen und gemeinsam mit ihr im Bereich des Knorpeldefekts …

Viele Kleine Impflinjektionsflaschen

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STIKO empfiehlt Nuvaxovid und 2. Auffrischung für Gesundheitspersonal

Die STIKO hat die Covid-19-Impfempfehlung aktualisiert. Empfohlen wird nun auch eine Grundimmunisierung mit dem Proteinimpfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax sowie eine zweite Auffrischung für Gesundheitspersonal mit einem mRNA Impfstoff. Eine neue Covid-19-Impfempfehlung der STIKO liegt vor. In der 18. Aktualisierung empfiehlt die STIKO den Proteinimpfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren.   Impfstoff Nuvaxovid Die Grundimmunisierung soll mit zwei Impfstoffdosen im Abstand von drei Wochen erfolgen. Der Impfstoff Nuvaxovid sei insbesondere für Personen mit einer Impfschwäche geeignet oder Personen, für die eine Kontraindikation der bisher verfügbaren Impfstoffe vorliegt. Der Anwendung von Nuvaxovid bei Schwangeren und Stillenden erteilt die STIKO noch eine Absage. 2. Auffrischung Die 18.  Aktualisierung der Covid-19-Impfempfehlung enthält darüber hinaus eine Empfehlung für eine zweite Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff für besondere Personengruppen. Unter diesen Personengruppen fallen auch Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere bei direktem Kontakt zu Patienten. Bei gesundheitlich gefährdeten Menschen soll die zweite Auffrischimpfung frühestens drei Monate nach der ersten Auffrischung erfolgen. Gesundheitspersonal erhält die zweite Auffrischung nach sechs Monaten – nach Möglichkeit mit dem …

Zwei Personen schauen sich eine elektronische Patientenakte an.

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Ausgabe elektonischer Heilberufeausweise für Physiotherapeuten startet

NRW startet Pilotbetrieb des elektronischen Gesundheitsberuferegisters. Das Land Nordrhein-Westfalen startet den Pilotbetrieb zur Ausgabe elektronischer Heilberufeausweise (eHBA). Physiotherapeuten, die ihre Berufserlaubnis in NRW erhalten haben, können den elektronischen Heilberufeausweis (eHBA) beim elektronischen Gesundheitsberuferegister (eGBR) beantragen. Das Gesundheitsberuferegister ist bei der Bezirksregierung in Münster im Land Nordrhein-Westfalen angesiedelt und stellt den Beschäftigten der zugangsberechtigten Heilberufe die Authentifizierungskarten aus. Physiotherapeuten aus weiteren Bundesländern sollen ab dem 1. Quartal des Jahres 2022 ebenfalls nach und nach Zugang zum eGBR erhalten, informiert die Pressestelle Land NRW in einer Meldung. Anschließend  sei die Ausstellung einer sogenannten Security Module Card Typ B (SMC-B) für Institutionen der Leistungserbringenden wie etwa Praxen vorgesehen. Der Heilberufeausweis dient als Voraussetzung für die Authentifizierung und Teilnahme an der Telematikinfrastruktur (TI). In der TI sind elektronische Verordnungen, die elektronische Patientenakte oder Notfalldaten hinterlegt. (dad) Informationen zum eGBR und zum Antragsverfahren finden Sie unter  www.egbr.de.

Viele Fragezeichen

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Fragen und Antworten §20a IfSG

Ab dem 16. März gilt eine Impfpflicht für Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen. Das Bundesgesundheitsministerium hat jüngst einen Fragen-Antworten-Katalog zum Infektionsschutzgesetz §20a veröffentlicht. Den Fragen-Antworten-Katalog finden Sie hier: 2021-12-28_FAQ_zu_20a_IfSG