drei FFP2 Masken

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FFP2-Maskenpflicht in Bayern gilt auch für
Patienten in Physiopraxen

Ab Montag gilt in Bayern nicht nur die FFP2-Maskenpflicht in Handels-und Dienstleistungsbetrieben und im öffentlichem Personennahverkehr. Auch in Physiotherapiepraxen wird das Tragen der FFP2-Masken für Patienten Pflicht, wie aus der Begründung der Verordnung zur Änderung der Elften Bayerischen Infektionschutzmaßnahmenverordnung (11.BaylfSMV) vom 15. Januar hervorgeht: “Die bisher im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen sowie in den nach § 12 zulässigerweise geöffneten Handels-und Dienstleistungsbetrieben bestehende Maskenpflicht wird nunmehr zu einer FFP2-Maskenpflicht ausgeweitet. Dies schließt auch Arztpraxen sowie alle sonstigen Praxen, soweit in ihnen medizinische Behandlungen angeboten werden und soweit die Art der Leistung das Tragen einer Maske zulässt, mit ein. Die FFP2-Maskenpflicht gilt dabei nur für die jeweiligen Fahrgäste bezw. Kunden und Patienten.” Das heißt für Sie, dass in Ihren Praxen weiterhin die Hygienemaßnahmen der BGW gelten und als Erweiterung Ihre Patienten ebenso eine FFP2-Maske tragen müssen. „Ausnahmen von der FFP2-Maskenpflicht bestehen weiterhin für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist. Darüber hinaus sind Kinder bis zum …

Ein Arzt zieht den Corona-Impfstoff in einer Spritze auf

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Corona-Impfung:
Wann sind
Physiotherapeuten an der Reihe?

Physiotherapeuten zählen je nach Tätigkeit zur Gruppe mit höchster oder hoher Priorität. Auch wenn uns die Pandemie schon ewig vorkommt: Dass nach zehn Monaten ein Impfstoff zur Verfügung steht, ist außergewöhnlich. Doch wer erhält den Impfstoff zuerst? Nach wochenlangen Diskussionen in der Öffentlichkeit hat das Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit (BMG) im Benehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und nach Anhörung des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut und des Verbands der Privaten Krankenversicherung eine Coronavirus-Impfverordnung herausgegeben. Die Verordnung erläutert den Anspruch und die Priorität der Impfberechtigten. Dazu teilt das BMG die Priorität in drei Stufen ein: Schutzimpfung mit höchster Priorität, mit hoher Priorität und mit erhöhter Priorität. Nach § 2 Nr. 2 erhalten Schutzimpfungen mit höchster Priorität Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind. Physiotherapeuten, die in Pflegeheimen tätig sind, gehören ohne Zweifel zu dieser Gruppe. Sie behandeln pflegebedürftige Menschen in stationären Einrichtungen. Etwas schwieriger mit der Zuordnung wird es mit Physiotherapeuten die …

Maedchen und Vater beim Homeschooling

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Anspruch auf
Kinderkrankengeld bei
geschlossener Schule oder Kita

Muss ein Kind aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung zu Hause betreut werden, genügt eine Bescheinigung der jeweiligen Einrichtung. Gesetzlich versicherte Eltern können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen. Eine entsprechende Formulierungshilfe hat das Bundeskabinett beschlossen, berichtet das Gesundheitsministerium in einer Meldung. Der Anspruch bestehe auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der KiTa eingeschränkt wurde. Eltern könnten das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. Für Alleinerziehende erhöhe sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil. Diese neue Regelung soll rückwirkend ab dem 5. Januar gelten. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD wurde im Bundeskabinett beschlossen. Der Deutsche Bundestag soll in Kürze innerhalb eines laufenden Gesetzgebungsverfahrens darüber beraten und entscheiden, informiert das Bundesgesundheitsministerium. Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben und deren Kind gesetzlich versichert ist. Voraussetzung ist auch, dass es im Haushalt keine …

Desinfektionsmittel, Masken und Handschuhe vor blauem Hintergrund

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Gesetzliche
Unfallversicherung
verlängert
Hygienepauschale

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) informiert in einer Mitteilung an den VDB-Physiotherapieverband / Bundesverband über die Verlängerung der Hygienepauschale in Höhe von 1,50 Euro je Heilmittelverordnung. Die gesetzliche Unfallversicherung schließt sich damit den Empfehlungen der Krankenkassenverbände an. Entsprechend der Zweiten Verordnung zur Änderung der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung vom 6. Januar 2021 wird die Regelung bis zum 31.03.2021 verlängert.

FFP2 Maske, Einmalhandschule und Desinfektionsmittel

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Regelungen im
Heilmittelbereich
aktualisiert

Eine rechtsverbindliche Regelung für eine Verlängerung der Hygienepauschale im Heilmittelbereich liegt vor. Die Rechtsverordnung wurde jüngst im Bundesanzeiger veröffentlicht. Mit einigen Tagen Verspätung besteht endlich Rechtssicherheit für die Abrechnung der Hygienepauschale im Heilmittelbereich. Die Änderung der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung wurde jüngst im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar in Kraft. Der GKV Spitzenverband und die Krankenkassenverbände auf Bundesebene haben die gesetzliche Änderung in den Regelungen für den Heilmittelbereich aufgrund der COVID-19-Pandemie, gültig ab 01.01.2021, Stand: 08.01.2021 bezugnehmend auf die Hygienepauschale aktualisiert: „Aufgrund § 2 Abs. 7 der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung können zugelassene Leistungserbringer in dem in der Rechtsverordnung bestimmten Zeitraum (derzeit vom 05.05.2020 bis zum 31.03.2021) einen pauschalen Ausgleich für erhöhte Hygienemaßnahmen (Mundschutz etc.) in Höhe von 1,50 Euro je Verordnung abrechnen. Für diesen pauschalen Ausgleich ist ausschließlich die neue Positionsnummer X9944 für alle Heilmittelbereiche zu verwenden.“ Quellen: Regelungen für den Heilmittelbereich ab 01.01.2021_Stand_08.01.2021 Veroeffentlichung Bundesanzeiger 07.01.2021    

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Physiotherapie geöffnet

Bund und Länder haben am 5. Januar eine Verlängerung und Verschärfung der Maßnahmen gegen die Verbreitung der Covid-19 Infektionen beschlossen. Physiotherapiepraxen bleiben geöffnet. Alle bis zum 10. Januar befristeten Maßnahmen werden bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Physiotherapiepraxen betreffen die Einschränkungen nicht. Heilmittelpraxen bleiben weiterhin geöffnet und Physiotherapeuten führen medizinisch notwendige Behandlungen durch. Restaurants, Kultur- und Bildungseinrichtungen und Teile des Einzelhandels bleiben allerdings geschlossen. Regelunterricht findet an Schulen nicht statt. Die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen beschlossen zusätzlich zur Verlängerung der Maßnahmen weitergehende Beschränkungen für Bewohner in Hotspot-Regionen, private Zusammentreffen und Rückkehrer aus Risikogebieten. Private Zusammenkünfte werden nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person erlaubt. In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen auf 100.000 EinwohnerInnen schränken die Länder den Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort ein. Ausgenommen sind triftige Gründe. Für Einreisende aus Risikogebieten nach Deutschland wird neben der grundsätzlichen Quarantäne und der digitalen Einreiseanmeldung eine Testpflicht bei Einreise eingeführt. Familien beabsichtigt der Bund mit einer neuen Maßnahme zu entlasten. Eine …

HolzKloetze mit den Jahreszahlen 2020 und 2021

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BMG will
Hygienepauschale für GKV Heilmittelverordnungen verlängern

Das Bundesministerium für Gesundheit hat jüngst den Referentenentwurf „Zweite Verordnung zur Änderung der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung“ vorgelegt. Der wesentliche Inhalt des Entwurfes regelt die Abrechnungsmöglichkeit der Hygienepauschale für Heilmittelerbringer bis zum 31. März 2021. Die COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung bestimmt die pauschale Abgeltung der Kosten erhöhter Hygieneaufwendungen für Heilmittelerbringer in der aktuellen Pandemie. Für jede abgerechnete Heilmittelverordnung vergüteten die gesetzlichen Krankenkassen eine Pauschale von 1,50 Euro bis zum 31. Dezember 2020. Diese Abrechnungsmöglichkeit soll fortgeführt werden und nach Inkrafttreten rückwirkend zum 1. Januar 2021 gelten. (dad)

blauer Hintergrund mit Aufschrift NewDate 24-27 Juni 2021

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FIBO findet im Juni statt

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung findet die FIBO – Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit – nicht wie geplant vom 8. bis 11. April, sondern vom 24. bis 27. Juni in Köln statt, teilt der Veranstalter in einer Pressemitteilung mit. „Wir sind zuversichtlich, mit dem neuen Sommer-Termin optimalere Bedingungen für eine sichere Veranstaltung schaffen zu können. Dabei prüfen wir auch, wie wir reale und digitale Komponenten ideal miteinander kombinieren. Auch die Verfügbarkeit von Impfstoffen im Verlauf des Jahres 2021 gibt uns Grund zu Optimismus“, sagt Benedikt Binder-Krieglstein, CEO des Veranstalters Reed Exhibitions Deutschland GmbH. „Die weiter unklaren Pandemie-Entwicklungen und Rahmenbedingungen haben uns zu einer Neubewertung der Lage veranlasst. Für uns steht an erster Stelle, die gesundheitlichen, aber auch wirtschaftlichen Risiken für alle Teilnehmer zu minimieren und unnötige Kosten zu vermeiden“, so Binder-Krieglstein weiter. FIBO-Chefin Silke Frank will die verlängerte Vorbereitungszeit optimal nutzen, um im Sommer eine für alle Beteiligten sichere und erfolgreiche FIBO 2021 zu realisieren. „Wir setzen alles daran, 2021 wieder mit der Präsenzmesse an den Start zu gehen und gehen davon aus, dass sich …

Aufnahme auf der Messe Leipzig Gruppengymnastik

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therapie LEIPZIG auf 2022 verschoben

Aufgrund verschärfter Verordnungen wird die therapie LEIPZIG, führende Fachmesse mit Kongress für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention, vom bisher geplanten Termin im März 2021 auf den 24. bis 26. März 2022 verschoben, gibt die Messeleitung in einer Pressemitteilung bekannt. Mit der derzeit geltenden Coronaverordnung und den verschärften Maßnahmen sei keine Planungssicherheit für die Durchführung der therapie LEIPZIG Anfang März 2021 gegeben. Die Leipziger Messe habe sich daher entschieden, die führende Plattform für Therapie, medizinischen Rehabilitation und Prävention auf den 24. bis 26. März 2022 zu verschieben. Von einer rein digitalen Veranstaltung sieht der Veranstalter ab, da die therapie LEIPZIG von der Vor-Ort-Begegnung und vom persönlichen Austausch, Mitmachen, Erleben, Anfassen und Ausprobieren lebt. Bevor die therapie LEIPZIG wieder ihre Tore öffne, richte sich der Blick optimistisch auf den Herbst 2021. Der Wissenstransfer für Therapeuten soll dann  zu den Vor-Ort-Veranstaltungen der therapie DÜSSELDORF (8. und 9. Oktober 2021) und der therapie HAMBURG (22. und 23. Oktober 2021) erfolgen. Die Planungen der Regionalveranstaltungen gingen derzeit in eine neue Runde. (red.) Foto: Leipziger Messe GmbH /Tom Schulze

Haende mit Handschuhen bedeckt halten eine FFP2 Maske

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PKV Kassen verlängern Corona-Sonderregeln

Die Privaten Krankenversicherungen verlängern die Hygienepauschale für Heilmittel bis 31. März 2021. Auch Videotherapie wird weiterhin anerkannt und erstattet. Der Verband der Privaten Krankenversicherung teilt im PKV Newsletter eine Verlängerung der Hygienepauschale für Physiotherapie mit: „Heilmittelerbringer wie etwa Physiotherapeuten und Logopäden erhalten verlängert bis zum 31. März die pandemiebedingte Extravergütung von 1,50 Euro je Behandlung“. Auch Heilmittelbehandlungen per Videotherapie werden weiterhin anerkannt und erstattet. Dies diene dem Schutz der PatientInnen. Voraussetzung sei, dass die Videotherapie ausdrücklich zwischen Therapeut und Versichertem vereinbart wurde, sie für die Versorgung des Patienten im Einzelfall therapeutisch sinnvoll erscheine und für die Behandlung geeignet sei. Zudem sei darauf zu achten, dass der behandelnde Arzt die Videotherapie auf der Verordnung befürworte, z.B. durch den Zusatz „ggf. auch per Videotherapie“. (red.)