Blick auf die Bahn eines Schwimmbeckens

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Rettet die Schwimmbäder!

Der DLRG fordert im Petitionsausschuss einen Plan von Bund, Länder und Kommunen für den Erhalt der Bäder in Deutschland. „Drei von fünf Kinder können nicht sicher schwimmen“, mahnte Achim Haag, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Schuld sei der Abbau der Bäderlandschaft in Deutschland. Seit Jahren sehe die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) den unheilvollen Trend der Bäderschließung, sagte Haag in einer öffentlichen Anhörung in Berlin, in der Regierungsangehörige, Bundestagsabgeordnete und Vertreter des DLRG den Sachverhalt erörterten. Gefahr von Todesfällen durch Ertrinken steigt Nach Angaben der DLRG verringerte sich die Anzahl der Bäder in Deutschland von 7800 auf 6400 in den letzten achtzehn Jahren. Lehrschwimmbecken seien die Ausnahme und Wartezeiten von zwei Jahren für Schwimmkurse die bittere Realität, so Haag in seinem Eingangsstatement. Dadurch steigt die Gefahr von Todesfällen durch Ertrinken. Insbesondere Kinder sind diesem Risiko ausgesetzt. Im besonderen Maße betroffen vom Bädersterben sind einkommensschwache Familien. Haag drückte den Sachverhalt drastisch aus und sprach im Petitionsausschuss von einem „Katalysator für soziale Ausgrenzung“. Darüber hinaus gehe mit den Bädern auch ein Stück Kulturgut verloren. …

Viele Menschen formieren sich zu einem Pfeil.

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WAT-Gutachten:
Ergebnisse Mitte Februar erwartet

Der Erhebungszeitraum der Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten) ist abgeschlossen – nun müssen die zahlreichen Datensätze vom Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) analysiert und ausgewertet werden. Voraussichtlich Mitte Februar werden die ersten Ergebnisse vorliegen. Alle Praxisinhaber, die sich am WAT-Gutachten beteiligten, haben damit einen wertvollen Beitrag zur Vorbereitung der anstehenden Vergütungsverhandlungen geleistet. Dafür ein herzliches Dankeschön! Die Ergebnisse werden helfen, die derzeitige Situation in den Therapiepraxen besser belegen zu können, um dann mit guten Argumenten in die ersten bundesweiten Vergütungsverhandlungen mit dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) zu treten. Beim WAT-Gutachten ging es insbesondere darum, Kosten, Umsätze und den bislang unvergüteten Verwaltungsaufwand der Praxen abzufragen. Das WAT-Gutachten wurde vom VDB-Physiotherapieverband und zehn weiteren maßgeblichen Berufsverbänden der Heilmittelbranche gemeinsam durchgeführt. Es wurden Daten aus Physiotherapie-, Ergotherapie-, Podologie- und Logopädie-/Sprachtherapie-Praxen erhoben. Allen Teilnehmern nochmals vielen Dank!

Sportlerin bindet sich den Laufschuh zu.

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VDB ist Projektpartner der FAU Erlangen

„Bewegungsversorgung im Gesundheitssystem – Etablierung von Versorgungsketten zur Bewegungsförderung für Menschen mit nicht übertragbaren Erkrankungen“ lautet der Titel eines Projekts des Departments für Sportwissenschaft und Sport an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Projektpartnern sind Vertreter der Ärzteschaft, Kostenträger, Bewegungsanbieter – darunter der VDB-Physiotherapieverband – und Patientenvertreter. Das Ziel des Projektes ist es, Versorgungsketten zur Bewegungsförderung für Menschen mit nichtübertragbaren Erkrankungen zu entwickeln, zu erproben, zu evaluieren und die nachhaltige Verankerung im deutschen Gesundheitssystem auf den Weg zu bringen. In einem ersten Planungstreffen analysierten die Träger und Kooperationspartner bestehende Versorgungswege zur Bewegungsförderung. Anschließend erarbeiteten sie die Kernelemente von Bewegungsversorgungsketten. Das Projekt teilt sich in vier Phasen auf. Mit einer bundesweiten Umsetzung der Ziele rechnen die Wissenschaftler 2022. Foto: iStock.com/dusanpetkovic

roter Pargraph

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Fortbildung:
Patientenrechtegesetz

Der VDB-Physiotherapieverband Bundesverband veranstaltet am 14.12.2019 eine Fortbildung für Physiotherapeuten mit Beeinträchtigung des Sehens. Auch Mitarbeiter aus Physiotherapiepraxen und Rezeptionskräfte sind herzlich willkommen. Thema: Patientenrechtegesetz und Dokumentation gemäß Rahmenvertrag Referenten: Otto Tichy und RA Hans-Günter Huber Ort: VDB Bundesgeschäftsstelle, Marienstr. 27, 12203 Berlin Datum: 14.12.2019 Uhrzeit: 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr Gleichzeitig möchten wir Sie im Anschluss um 16:00 Uhr zu unserem Winterfest einladen. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Kontakt: Tel.: 030/367 000 00 maito: bv@vdb-physiotherapieverband.de

Blume mit Winterhintergrund

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Einladung zum VDB-Winterfest

Zur Eröffnung der VDB-Bundesgeschäftsstelle an unserem neuen Standort in Steglitz-Zehlendorf laden wir herzlich zu einem Winterfest ein. Bei Glühwein, Bratwurst, Gulaschsuppe und wärmenden Feuerstellen im weitläufigen Garten der neuen Bundesgeschäftsstelle freuen wir uns auf schöne gemeinsame Stunden. Das VDB-Winterfest findet am Samstag, den 14.12.2019 ab 16.00 Uhr statt. Die Adresse der neuen Bundesgeschäftsstelle lautet: Marienstraße 27 12207 Berlin Um besser planen zu können, bitten wir um eine kurze Anmeldung. Tel.: 030/36700000 mailto: bv@vdb-physiotherapieverband.de  

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Schulgeldfreiheit jetzt!

Bernd Liebenow, Landesvorsitzender des VDB-Physiotherapieverbandes Berlin, schreibt einen Brandbrief an die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und fordert die Schulgeldfreiheit. Im Land Berlin ist die Schulgeldfrage nach wie vor ungeklärt. Obwohl die Presse mitunter von einer Schulgeldfreiheit schreibt, ist dies mitnichten der Fall. An sieben von neun Physiotherapieschulen erheben die Träger Schulgeld. Die Kosten variieren zwischen 80 und 375 Euro monatlich. Auch an zwei Massageschulen müssen die Schüler mit 300 Euro im Monat tief in die Tasche greifen. Das muss sich ändern, findet der VDB-Landesvorsitzende und appelliert mit einem Brandbrief an die Gesundheitssenatorin, schnell eine Lösung zu finden, um die unhaltbare Situation zu beenden. Weiterlesen….. Brandbrief Schulgeldfreiheit Berlin 2019

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Treffen von GKV und
Heilmittelverbänden

Auf Einladung des GKV-Spitzenverbandes fand am 10.10.2019 das erste Treffen der maßgeblichen Verbände im Heilmittelbreich mit dem GKV-Spitzenverband statt. Besprochen wurde dabei insbesondere die zeitliche Abfolge der anstehenden Rahmenvertragsverhandlungen, die bis 30.06.2020 abgeschlossen sein müssen. Die Verhandlungen hat der Gesetzgeber im Terminservice- und Versorgungsgesetz festgelegt. Bis zum 01.07.2020 ist mit dem GKV-Spitzenverband ein neuer bundeseinheitlicher Rahmenvertrag zu verhandeln. Diese Maßnahme ermöglicht die Rahmenbedingungen der physiotherapeutischen Behandlungen neu zu justieren und spürbare Verbesserungen für die Praxen zu implementieren. Anschließend, bis zum 01.07.2020, steht ein neuer Vertrag für das Zulassungsverfahren mit dem GKV-Spitzenverband an. Das Zulassungsverfahren wird dabei auf eine zulassende Stelle je Bundesland reduziert. Auch die lange erwarteten Blankoverordnungen sind auf dem Weg. Nach dem Vertragsabschluss mit dem GKV-Spitzenverband im November 2020, tritt die Blankoverordnung als Regelversorgung für bestimmte Indikationen in Kraft. Die Blankoverordnung ermöglicht den Therapeuten über die geeignete Therapie, die Anzahl der Behandlungen und die Frequenz zu entscheiden. Wichtig ist beiden Vertragspartnern eine praktikable Lösung mit geringem bürokratischem Aufwand zu finden. Foto: istock.com/phototechno

Marcus Troidl

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Netzwerken in Berlin-Brandenburg

VDB-Bundesvorsitzender stellt sich den Fragen der Teilnehmer Unter dem Motto “Der Bundesvorsitzende Marcus Troidl stellt sich den Fragen der Teilnehmer” lädt der VDB-Landesvorsitzende Bernd Liebenow Berliner und Brandenburger Physiotherapeuten, Masseure, Mitglieder und Nichtmitglieder zu einer Stammtischrunde nach Hennigsdorf ein. Wir treffen uns am 08. Oktober ab 19.00 Uhr im Restaurant & Sportsbar Fair Play, Fontanestraße 170 in 16761 Hennigsdorf. Wir freuen uns über einen informativen Austausch unter Kolleginnen und Kollegen in Berlin und Brandenburg. Zur Planung bitten wir um eine kurze Voranmeldung unter: bv@vdb-physiotherapieverband.de

oranges Logo des Gemeinsamen Bundesausschusses

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G-BA beschließt Heilmittel-Richtlinie

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Überarbeitung der Heilmittel-Richtlinie und die Neufassung des Heilmittelkatalogs beschlossen. Ziel ist es, das Verordnungsverfahren zu vereinfachen. “Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Abschaffung der Unterscheidung zwischen Verordnungen innerhalb oder außerhalb des Regelfalls und damit auch der Wegfall des Genehmigungsverfahrens bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls, die Einführung einer orientierenden Behandlungsmenge, sowie Regelungen zur sogenannten „Blankoverordnung“. Darüber hinaus erfolgt eine deutliche Vereinfachung der Struktur und Darstellungsform des Heilmittelkatalogs.” (Pressemitteilung G-BA) Nach Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger treten die Änderungen zum 01. Oktober 2020 in Kraft. Die vollständige Pressemitteilung finden sie hier: Pressemitteilung – Gemeinsamer Bundesausschuss Foto: @G-BA

Ein Straßenschild zeigt die Marienstraße an. Im Hintergrund befinden sich Baume, Himmel und Wolken.

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VDB nun in Steglitz-Zehlendorf

Wir sind umgezogen! Die Geschäftsstelle des VDB-Physiotherapieverbandes befindet sich nun in Steglitz-Zehlendorf. Ihr findet uns ab sofort in der Marienstraße 27. Der VDB-Physiotherapieverband ist seit einem Jahr mit einer Geschäfsstelle in Berlin vertreten. Nun vergrößern wir unseren Standort in der Bundeshauptstadt. Berufspolitische Entscheidungen werden im Gesundheitsministerium getroffen. Der VDB-Physiotherapieverband ist vor Ort! Die neuen Räumlichkeiten bieten Platz für die VDB-Bundesgeschäftsstelle, den Verlag Wiko GmbH mit der Redaktion Therapie und Praxis und Raum für Mitgliederversammlungen und Seminare. Die Zweigstelle Regensburg werden wir zum Ende des Jahres schließen. (dad)