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Aus für
Videobehandlungen im Therapiebereich?

Die Kassenverbände auf Bundesebene und der GKV-Spitzenverband kündigen ein Auslaufen der Videobehandlung zum 30.06.2020 an. Die Krankenkassenverbände und der GKV Spitzenverband informierten heute über eine erneute Anpassung der Empfehlungen für den Heilmittelbereich aufgrund des Ausbruchs von SARS-CoV-2 ab dem 1. Juli 2020.   Zur Mitteilung geht es hier: 20200612_Aktualisierung_Empfehlungen_Sars_gültig ab 01.07.2020 In einer begleitenden Information kündigen die Kassenverbände auf Bundesebene und der GKV Spitzenverband ein Auslaufen der Videotherapie zum 30.06.2020 an. Der Gesetzgeber habe zum Ausgleich COVID-19-bedingter finanzieller Belastungen der Heilmittelerbringer Ausgleichszahlungen vorgesehen, welche von Seiten der Kassen schnell ausgezahlt wurden. Damit seien die eingeräumten und zeitlich befristeten Möglichkeiten zur Videobehandlung oder telefonischen Beratung, die insbesondere zur Abfederung von Umsatzeinbrüchen der Heilmittelerbringer eingeführt wurden, aus Sicht der Kassenverbände auf Bundesebene und des GKV-Spitzenverbands mit Blick auf die eingeleiteten Lockerungsmaßnahmen nicht mehr sachgerecht, lautet die Begründung. Weitere befristete Sonderregelungen – auch für die Heilmittel-Richtlinien – werde der G-BA ebenfalls voraussichtlich zum 01.07.2020 aufheben. Es werde geplant, zukünftig auf regional begrenzte dramatische Entwicklungen des Infektionsgeschehens zielgenau und schnell in Abstimmung mit den örtlichen Verantwortungsträgern zu reagieren und …

Zwei Frauen und ein Mann sitzen lachend beisammen

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Stammtisch für
Physiotherapeuten und Masseure in
Berlin-Brandenburg

Der VDB-Physiotherapieverband LV Berlin-Brandenburg lädt am 23. Juni  2020 zum Stammtisch für Physiotherapeuten und Masseure in die VDB-Bundesgeschäftsstelle in Steglitz-Zehlendorf ein. Bei schönem Wetter treffen wir uns im Garten der Bundesgeschäftsstelle. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Selbstverständlich halten wir uns an die aktuellen Hygieneauflagen. Stammtisch LV BB Wann: 23. Juni 20.00 Uhr Wo: Bundesgeschäftsstelle 12207 Berlin, Marienstraße 27 Achtung: Aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen sind wir verpflichtet alle Teilnehmer namentlich zu erfassen. Wir bitten daher um eine schriftliche Anmeldung per Mail: bv3@vdb-physio.de Foto: iStock.com/william87

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G-BA verlängert Corona-Sonderregelungen

Befristete Corona-Sonderregelungen vom G-BA zum großen Teil verlängert Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat einen großen Teil seiner befristeten Corona-Sonderregelungen zur Verordnung von Arzneimitteln und ambulanten Leistungen – wie beispielsweise Heilmittel, Hilfsmittel und häusliche Krankenpflege – bis zum 30. Juni 2020 verlängert und angepasst. Für einige weitere Ausnahmeregelungen in diesem Bereich stellte der G-BA klar, dass die Geltungsdauer mit der Entscheidung des Deutschen Bundestages zur Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite und der damit verbundenen Regelungskompetenz des Bundesministeriums für Gesundheit verknüpft ist. Die weiterhin befristet geltenden Sonderregelungen oder deren Aufhebung betreffen folgende Richtlinien bzw. Regelungen im Heilmittelbereich: Verordnung von ambulanten Leistungen durch Krankenhäuser Krankenhausärztinnen und -ärzte können im Rahmen des sogenannten Entlassmanagements weiterhin nicht nur für eine Dauer von bis zu 7 Tagen, sondern bis zu 14 Tagen nach Entlassung aus dem Krankenhaus häusliche Krankenpflege, Spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Soziotherapie, Heil- und Hilfsmittel verordnen sowie eine Arbeitsunfähigkeit feststellen. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn das zusätzliche Aufsuchen einer Arztpraxis vermieden werden soll und solange die epidemische Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag festgestellt ist. …

Roter Schriftzug GKV Spitzenverband

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Krankenkassen verlängern die Empfehlungen für den Heilmittelbereich

Die Krankenkassenverbände und der GKV-Spitzenverbandes haben die Empfehlungen für den Heilmittelbereich aufgrund des Ausbruchs von SARS-CoV-2 bis zum 30.06.2020 verlängert. Sie ersetzen die Empfehlungen vom 05.05.2020. Die Ausnahmen gelten auch für die Angabe von Hausbesuchen.   Alle Infos hier: 20200525_Aktualisierung_Empfehlungen_COVID-19_Stand_25.05.2020_16.00 Uhr

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Zweites Sozialschutzpaket passiert Bundesrat

Um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern, hat der Bundestag das Sozialschutzpaket II beschlossen. Am 15. Mai passierte das Gesetz den Bundesrat.   Die Höhe des Kurzarbeitergelds soll unter anderem nach längerer Bezugsdauer erhöht werden. Außerdem wird die Anspruchsdauer des Arbeitslosengeldes für diejenigen einmalig um drei Monate verlängert, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai 2020 und dem 31. Dezember 2020 enden würde. Die Änderungen im Kurzarbeitergeld im Detail: Das Kurzarbeitergeld wird für diejenigen, die Kurzarbeitergeld für ihre um mindestens 50 Prozent reduzierte Arbeitszeit beziehen, ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent (bzw. 77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem siebten Monat des Bezuges auf 80 Prozent (bzw. 87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des pauschalierten Netto-Entgelts erhöht, längstens bis 31. Dezember 2020. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kurzarbeit werden die bereits bestehenden Hinzuverdienstmöglichkeiten mit einer Hinzuverdienstgrenze bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens bis zum 31. Dezember 2020 verlängert und für alle Berufe geöffnet.

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Verordnung von
Heilmitteln durch
Zahnärzte

Anpassung an gesetzliche Änderungen zum 1. Oktober 2020. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Anpassung der Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte an das im Mai 2019 in Kraft getretene Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) beschlossen. Zu den wichtigsten Änderungen zählt die Einführung einer orientierenden Behandlungsmenge – und damit verbunden die Abschaffung des Genehmigungsverfahrens bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls. Zudem wurden die ersten Voraussetzungen zur Umsetzung einer sogenannten Blankoverordnung geschaffen. Neben gesetzlich notwendigen Anpassungen beschloss der G-BA unter anderem, die Gültigkeit von Heilmittelverordnungen von 14 auf 28 Tage zu verlängern. Die Änderungen werden nach Nichtbeanstandung des Bundesministeriums für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger zum 1. Oktober 2020 in Kraft treten. Zeitgleich wird auch die bereits angepasste Heilmittelrichtlinie für die vertragsärztliche Versorgung in Kraft treten. (red) Foto: @ G-BA

Roter Schriftzug GKV Spitzenverband

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Verhandlungen zum
Bundesrahmenvertrag
gehen weiter

Am Freitag (15.Mai 2020) nehmen die maßgeblichen Berufsverbände in der Physiotherapie und der GKV Spitzenverband die Verhandlungen zum neuen Bundesrahmenvertrag in Form einer Videokonferenz wieder auf. Aufgrund der Corona-Krise wurden die geplanten Termine geändert. Mit dem Gesetz zur Unterstützung des Gesundheitswesens bei der Bewältigung der Corona-Epidemie wurde die Frist zur Erstellung des Rahmenvertrages nach Paragraph 125 vom 01.07.2020 auf den 01.10.2020 verschoben. Der Vertrag nach Paragraph 125a muss nun neu am 15.03.2021 fertig gestellt sein. Themenschwerpunkt ist der Allgemeine Teil des Bundesrahmenvertrages mit Regelungen zum Ruhen der Zulassung, zur Durchführung von Hausbesuchen, zu Behandlungsunterbrechungen und zum Verfahren bei Praxisübergaben/-verkäufen.

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Bundestag beschließt Zweites Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

Nach dem ersten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite Ende März verabschiedete der Bundestag in einem zweiten Gesetz Ergänzungen. Im Zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite sind umfassende Meldepflichten für Labore und Gesundheitsämter festgelegt, SARS-CoV-2 Infizierte sollen schneller gefunden, getestet und versorgt, Pflegekräfte einen Bonus erhalten und pflegende Angehörige besser unterstützt werden. Unter anderem regelt das BMG auch vorübergehende Flexibilisierung in den Ausbildungen zu den Gesundheitsberufen, zum Beispiel der Dauer der Ausbildung, der Nutzung von digitalen Unterrichtsformen oder der Durchführung von Prüfungen. Alle Infos hier: https://bit.ly/35YSJIe

Bild von der TheraPro 2019

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TheraPro Essen auf 2021 verschoben

Eigentlich sollte die TheraPro Essen in diesem Jahr vom 2. bis zum 3. Oktober stattfinden. Aufgrund der Corona-Krise teilt die Messeleitung nun in einer Pressemitteilung eine Verschiebung der Fachmesse für professionelle Therapie auf 2021 mit. Terminkollision zwischen TheraPro und FIBO Infolge der Corona-Pandemie seien zahlreiche Messen abgesagt worden. Unter anderem auch die internationale Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit „FIBO“, die von ihrem ursprünglichen Termin Anfang April ins zweite Halbjahr 2020 verlegt wurde. Sie findet nun vom 1. bis 4. Oktober 2020 statt. „Aufgrund dieser Terminkollision ist eine TheraPro Essen nach Abwägung aller Parameter und mit Blick auf den Messekalender nicht wünschenswert. Daher haben wir uns dazu entschieden, die diesjährige Messeausgabe auf 2021 zu verschieben“, so Andreas Wiesinger, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart. Dennoch sei die weitere Zusammenarbeit zwischen TheraPro und FIBO durch die Terminkollision keineswegs betroffen und werde von beiden Seiten weiter fortgeführt. Die TheraPro Essen bietet die ganze Bandbreite für professionelle Therapie und richtet sich an Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie Logopäden. Die nächste Veranstaltung findet vom 1. bis 2. Oktober 2021 auf der …

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Fitnessstudios in NRW
öffnen ab 11. Mai

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat einen stufenweisen Plan zur Rückkehr in das normale öffentliche Leben beschlossen – unter Vorbehalt der Entwicklung des Infektionsgeschehens. Folgende Öffnungen könnten interessant für euch sein: Ab 10. Mai: • Besuche in Seniorenheimen unter strengen Hygienevorgaben wieder möglich Ab 11. Mai: • Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen Ab Pfingsten (30. Mai 2020): • Thermen und Schwimmbäder, Spaßbäder und Wellness-Einrichtungen dürfen unter passgenauen Infektionsschutzkonzepten wieder öffnen • Fachmessen und Fachkongresse mit Schutzkonzepten und unter Beschränkung der Besucher- und Teilnehmerzahlen dürfen wieder stattfinden • Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen dürfen wieder stattfinden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern • Angebote der Gesundheitsbildung in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen sind wieder zulässig Die allgemeinen Abstandsregeln von 1,5 Metern gelten weiterhin, auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Bereichen. Alle Regelungen im Detail findet ihr hier: Stufenplan-NRW