Gluehbirne steht fuer Innovation

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„physioscience-Preis 2020“

Beiträge für den Wissenschaftspreis einreichen Die Fachzeitschrift „physioscience“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) vergibt auch in diesem Jahr den mit 3 000 Euro dotierten „physioscience-Preis“. Damit zeichnet die Thieme Gruppe gemeinsam mit dem Herausgeberteam der „physioscience“ herausragende Original- und Übersichtsarbeiten, Leitlinien oder Fallberichte in der Physiotherapie aus. Bewertet werden Beiträge, die zwischen Juni 2019 und Juni 2020 veröffentlicht wurden oder das Peer-Review-Verfahren bereits erfolgreich durchlaufen haben. Beiträge, die bis Ende Mai 2020 eingereicht werden, gehen noch in die Bewertung mit ein. Die eingereichten Beiträge des vergangenen Jahres werden von einer Jury bewertet, die sich im jährlichen Wechsel aus den Herausgebern der „physioscience“ zusammensetzt. Sie alle sind in der Forschung und Lehre in Deutschland oder dem europäischen Ausland tätig. Die Herausgeber bewerten die Beiträge hinsichtlich ihrer Relevanz für Physiotherapeuten sowie die wissenschaftliche Qualität der Forschungsarbeit und des eingereichten Manuskripts. Die Preisverleihung findet in diesem Jahr im Rahmen des 5. Forschungssymposiums Physiotherapie der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaften e.V. (DGPTW) Ende November an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus – Senftenberg am Campus Senftenberg statt. Dort wird der Gewinner seinen …

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Coronavirus:
Empfehlungen für
Beschäftigte im
Gesundheitswesen

Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland steigt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht von einer gesundheitlichen Notlage mit internationaler Tragweite aus. Alle Infos zum Coronavirus und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte im Gesundheitswesen: Coronavirus: In­for­ma­tio­nen für Be­schäf­tig­te im Ge­sund­heits­we­sen (BGW-online) bit.ly/2u70kGl Aktuelle Infos finden Sie auch auf der Website des Robert-Koch-Instituts www.rki.de/ncov Für besorgte Bürgerinnen und Bürger wurde in Bayern eine Hotline eingerichtet. Coronavirus-Hotline: 09131 6808-5101 Alle Infos aus dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit zu aktuellen Infektionskrankheiten und Schutzmaßnahmen finden Sie hier: https://bit.ly/2RzaHM3      

Teilnehmer der Gespraechsrunde

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Akademisierung der
Physiotherapie geht am Ziel vorbei

Gesprächsrunde mit MdB Stephan Stracke an der Sebastian-Kneipp-Schule Bad Wörishofen, 21. Januar 2020 – Nach dem Berufsstand der Hebammen ist nun auch bei der Physiotherapie eine Vollakademisierung in der politischen Diskussion. Deshalb verschaffte sich der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke direkt vor Ort, in der Sebastian-Kneipp Schule Bad Wörishofen, einen Überblick und sprach mit den Beteiligten. Als stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag weiß er um die Brisanz dieses Themas und nahm die Einladung von Kneipp-Bund-Präsident Klaus Holetschek, MdL (der Kneipp-Bund ist Träger der Schule) und Schatzmeister Stefan Welzel zu diesem Ortstermin gerne an. Schulleiter Thomas Gindhart erläuterte die Ausgangslage der Schule, die seit über 60 Jahren besteht und eine fundierte praxisorientierte Ausbildung für medizinische Bademeister und Physiotherapeuten anbietet. Mit der Schulgeldfreiheit, von der die Schülerinnen und Schüler seit Beginn dieses Schuljahrs profitieren, wurde ein wichtiger Schritt gemacht, um die Berufsausbildung attraktiver zu machen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Durch eine vollständige Akademisierung hingegen würde man den Zugangstrichter enger machen. Mittel- und Realschülern würde der Weg verbaut, weil der „vertikale Durchstieg“ nicht mehr möglich sei, so …

Das neue Formular für Heilmittelverordnungen

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Neues Heilmittelformular veröffentlicht

Ab Oktober wird es nur noch eine Verordnung für alle Heilmittel geben. Im Rahmen der Überarbeitung der Heilmittel-Richtlinie und der Neufassung des Heilmittelkatalogs wird zukünftig ein neues Formular für Heilmittel gelten. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung veröffentlichte nun das ab Oktober 2020 geltende Verordnungsformular für Physiotherapie, Podologie, Stimm-, Sprech-, Sprach-, und Schlucktherapie, Ergotherapie und Ernährungstherapie. Es wird ein Formular für alle Heilmittel geben, anstatt drei wie bisher. Das ist sonst noch neu: • Die Zeilen für die vorrangigen Heilmittel wurden auf drei erweitert. • Es gibt ein Ankreuzfeld für den dringlichen Behandlungsbedarf. • Auf der Rückseite bei der Bestätigung ist eine Spalte für den Leistungserbringer mit aufgenommen worden. Weitere Infos: Nur noch ein Formular für die Heilmittelverordnung

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Dritte Verhandlungsrunde zum bundeseinheitlichen Rahmenvertrag

Physioverbände und GKV-Spitzenverband verhandeln Rahmenvertrag in Berlin. Am 09. Januar fand die dritte Verhandlung der physiotherapeutischen Verbände VDB-Physiotherapieverband, IFK, Physio Deutschland (ZVK) und VPT mit dem GKV-Spitzenverband und seinen Mitgliedskassen zum bundeseinheitlichen Rahmenvertrag statt. Themen der Gespräche werden der Rahmenvertrag allgemeiner Teil und notwendige Angaben auf der Verordnung sein. Die Verhandlungen finden im Hause des GKV-Spitzenverbands in Berlin statt. Den VDB-Physiotherapieverband vertreten der Bundesvorsitzende Marcus Troidl, Bundesjustiziar Dr. Philipp Groteloh und Sachgebietsleiter Thomas Steinbrenner. (dad)

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Manuelle Lymphdrainage bei Lipödem

Lipödem in die Diagnosegruppe mit besonderen Versorgungsbedarf aufgenommen Seit dem 1. Januar 2020 können Ärzte manuelle Lymphdrainage (MLD) bei Lipödem auch ohne Lymphödem verordnen. So legt es die Neufassung der Heilmittel-Richtlinie fest. Das Lipödem Stadium I bis III wurde in die Diagnosegruppe LY2 mit besonderen Versorgungsbedarf aufgenommen. Quelle: Diagnoseliste Heilmittelbedarf-Kassenaerztliche Bundesvereiningung

Marcus Troidl und Dr. Roy Kuehne eroeffnen die Bundesgeschaeftsstelle des VDB

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Eröffnung der VDB-Bundesgeschäftsstelle

Der VDB-Physiotherapieverband hat seine Bundesgeschäftsstelle in Berlin offiziell eröffnet. Bundesvorsitzender Marcus Troidl eröffnete gemeinsam mit Gästen aus der Politik und der Gesundheitsbranche sowie Mitgliedern des Bundesvorstandes und den Vorständen der Landesverbände die neue VDB-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Herzlichen Dank an die Bundestagsabgeordneten Astrid Freudenstein (CSU), Dr. Roy Kühne (CDU), Ulrich Lechte (FDP), Carolina Böhm (SPD) Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, Andre Byrla, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Andrew Ullmann (FDP), Jan Hortig, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Dr. Roy Kühne, Florian Rott vom GKV-Spitzenverband, Norbert Hemrich, Vorsitzender des Verbands Deutscher Therapieschulen (VeDeTS), Helena Dyck, Pflegebotschafterin des Deutschen Pflegetags und Friedrich Merz von physio.de. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit in Berlin. (dad)

Blick auf die Bahn eines Schwimmbeckens

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Rettet die Schwimmbäder!

Der DLRG fordert im Petitionsausschuss einen Plan von Bund, Länder und Kommunen für den Erhalt der Bäder in Deutschland. „Drei von fünf Kinder können nicht sicher schwimmen“, mahnte Achim Haag, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Schuld sei der Abbau der Bäderlandschaft in Deutschland. Seit Jahren sehe die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) den unheilvollen Trend der Bäderschließung, sagte Haag in einer öffentlichen Anhörung in Berlin, in der Regierungsangehörige, Bundestagsabgeordnete und Vertreter des DLRG den Sachverhalt erörterten. Gefahr von Todesfällen durch Ertrinken steigt Nach Angaben der DLRG verringerte sich die Anzahl der Bäder in Deutschland von 7800 auf 6400 in den letzten achtzehn Jahren. Lehrschwimmbecken seien die Ausnahme und Wartezeiten von zwei Jahren für Schwimmkurse die bittere Realität, so Haag in seinem Eingangsstatement. Dadurch steigt die Gefahr von Todesfällen durch Ertrinken. Insbesondere Kinder sind diesem Risiko ausgesetzt. Im besonderen Maße betroffen vom Bädersterben sind einkommensschwache Familien. Haag drückte den Sachverhalt drastisch aus und sprach im Petitionsausschuss von einem „Katalysator für soziale Ausgrenzung“. Darüber hinaus gehe mit den Bädern auch ein Stück Kulturgut verloren. …

Viele Menschen formieren sich zu einem Pfeil.

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WAT-Gutachten:
Ergebnisse Mitte Februar erwartet

Der Erhebungszeitraum der Wirtschaftlichkeitsanalyse ambulanter Therapiepraxen (WAT-Gutachten) ist abgeschlossen – nun müssen die zahlreichen Datensätze vom Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) analysiert und ausgewertet werden. Voraussichtlich Mitte Februar werden die ersten Ergebnisse vorliegen. Alle Praxisinhaber, die sich am WAT-Gutachten beteiligten, haben damit einen wertvollen Beitrag zur Vorbereitung der anstehenden Vergütungsverhandlungen geleistet. Dafür ein herzliches Dankeschön! Die Ergebnisse werden helfen, die derzeitige Situation in den Therapiepraxen besser belegen zu können, um dann mit guten Argumenten in die ersten bundesweiten Vergütungsverhandlungen mit dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) zu treten. Beim WAT-Gutachten ging es insbesondere darum, Kosten, Umsätze und den bislang unvergüteten Verwaltungsaufwand der Praxen abzufragen. Das WAT-Gutachten wurde vom VDB-Physiotherapieverband und zehn weiteren maßgeblichen Berufsverbänden der Heilmittelbranche gemeinsam durchgeführt. Es wurden Daten aus Physiotherapie-, Ergotherapie-, Podologie- und Logopädie-/Sprachtherapie-Praxen erhoben. Allen Teilnehmern nochmals vielen Dank!

Sportlerin bindet sich den Laufschuh zu.

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VDB ist Projektpartner der FAU Erlangen

„Bewegungsversorgung im Gesundheitssystem – Etablierung von Versorgungsketten zur Bewegungsförderung für Menschen mit nicht übertragbaren Erkrankungen“ lautet der Titel eines Projekts des Departments für Sportwissenschaft und Sport an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Projektpartnern sind Vertreter der Ärzteschaft, Kostenträger, Bewegungsanbieter – darunter der VDB-Physiotherapieverband – und Patientenvertreter. Das Ziel des Projektes ist es, Versorgungsketten zur Bewegungsförderung für Menschen mit nichtübertragbaren Erkrankungen zu entwickeln, zu erproben, zu evaluieren und die nachhaltige Verankerung im deutschen Gesundheitssystem auf den Weg zu bringen. In einem ersten Planungstreffen analysierten die Träger und Kooperationspartner bestehende Versorgungswege zur Bewegungsförderung. Anschließend erarbeiteten sie die Kernelemente von Bewegungsversorgungsketten. Das Projekt teilt sich in vier Phasen auf. Mit einer bundesweiten Umsetzung der Ziele rechnen die Wissenschaftler 2022. Foto: iStock.com/dusanpetkovic