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Neuerungen in 2024

Das neue Jahr ist noch jung – mit ihm kommen eine Menge Änderungen. Ein paar sind davon wichtige Gesetze. Wir haben für Sie als Unternehmer mal die wichtigsten rausgefiltert: Arbeitsunfälle Ab 1. Januar 2024 können Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten nicht mehr nur per analog durch die Post, sondern auch digital an die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen übermittelt werden. Z.B. über das Serviceportal der gesetzlichen Unfallversicherung (dguv.de). Energiepreisbremsen Seit Redaktionssschluss von unserer letzten Ausgabe der T+P in 2023 hat sich die Aussage hierzu erneut verändert: Die Preisbremsen sind zum 31. Dezember 2023 jetzt doch ausgelaufen. Darauf hat sich die Bundesregierung in ihrem Vorschlag zum Haushalt 2024 verständigt. Die derzeit angebotenen Preise für Strom und Gas liegen in der Regel ohnehin unter dem Preisniveau, das durch die Energiepreisbremsen garantiert wurde. Wer derzeit Versorgerverträge hat, bei denen die Preise oberhalb davon liegen, sollte einen Tarif- oder Anbieterwechsel in Erwägung ziehen. Fachkräfteeinwanderung Ganz Deutschland – aber vor allem auch das Handwerk – braucht mehr Fachkräfte. Darum wurden im November 2023 die ersten Maßnahmen des Gesetzes zur Fachkräfteeinwanderung in Kraft gesetzt. Seitdem …

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Frohe Weihnachten

… und ein gesundes neues Jahr voller Erfolg, Glück und Zusammenhalt! Liebes VDB-Mitglied, lieber Partner, lieber Interessent, als Selbständige wissen wir, dass unsere Arbeit immer Höhen und Tiefen hat. Aber mag die Fahrt in 2024 noch so wild sein, gemeinsam mit ihnen werden wir jede Herausforderung meistern und erfolgreich ins Ziel gelangen. Alles Gute Ihnen. Mit herzlichen Grüßen Ihr Vorstand des Bundesverbandes VDB-Physiotherapieverband e.V.  

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Impfzentrum Landkreis Stade informiert Heilmittelerbringer

Nach aktuellem Kenntnisstand wird ab Freitag (12.03.2021) die Möglichkeit bestehen, sich telefonisch unter 0800 9988665 und online unter http://www.impfportal-niedersachsen.de zur Impfung anzumelden, informiert das Impfzentrum Landkreis Stade in einer Mail an den VDB-Physiotherapieverband. Es bestehe nun endlich (!) die Möglichkeit zur Anmeldung für Berechtigte mit beruflicher Indikation. Ausdrücklich richtet sich das Impfzentrum mit dieser Info auch an Heilmittelerbringer.

Coronavirus

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Corona-Krise: Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt Fristenregelungen

Update 06.05.2020: Die Maßnahmen werden entsprechend dem Vorschlag der Kassenverbände bis zum 31.05.2020 verlängert. Empfehlungen der Kassenverbände für den Heilmittelbereich werden von der UV übernommen Die Empfehlungen der Kassenverbände für den Heilmittelbereich aufgrund des Ausbruchs von SARS-CoV-2 (Corona), Stand 18.03.2020 / 18:00 Uhr werden soweit auf den Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung übertragbar, übernommen. Dies betrifft folgende Punkte: • Aussetzung der vertraglich vereinbarten Fristenregelungen zum Behandlungsbeginn für alle nach dem 18.02.2020 ausgestellten Verordnungen und zur Unterbrechung, wenn der letzte Behandlungstag vor der Unterbrechung nach dem 17.02.20 liegt • Aufhebung der Verpflichtung zur Einhaltung der ärztlich verordneten Behandlungsfrequenzen • Die 4-Wochen-Frist gem. Teil A Punkt 2 der Handlungsanleitung ist nur für die Bemessung der Verordnungsmenge zum Zeitpunkt der Verordnung durch den D-Arzt maßgeblich, nicht jedoch für die Gültigkeit der Verordnung über 4 Wochen hinaus. • Möglichkeit der Teilabrechnung bereits erbrachter Leistungen Die Empfehlung gilt zunächst für alle Behandlungen die bis einschließlich den 30.04.2020 durchgeführt werden. (red.)

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#Therapeuten am Limit: Was bedeutet das Hashtag?

Heiko Schneider berichtet im Gespräch mit unserer Redakteurin Daniela Driefert über die prekäre Situation der Therapeuten. Heiko Schneider ist Physiotherapeut. Auf den ersten Blick wirkt er nicht wie ein Mann, der unbedingt im Rampenlicht stehen muss. Und dennoch: Schneider avancierte in den letzten Wochen zur Galionsfigur der Therapeutengemeinde auf Facebook. Warum? Weil er öffentlich sagt, was viele denken: „Ich bin am Limit“. In einem Brandbrief legte er seine berufliche Situation offen. Zahlreiche Kollegen erkannten sich wieder, bestätigten in eigenen Briefen die prekären Berufsverhältnisse. Schneider entschied die Dokumente Vertretern des Gesundheitsministeriums zu übergeben. Dafür legte er die Strecke von Frankfurt nach Berlin mit dem Rad zurück. Die Redaktion der Therapie und Praxis traf ihn in Brandenburg. Im Interview mit Daniela Driefert erzählte Schneider seine Beweggründe und was sich in der Physiotherapie ändern muss. VDB: Heiko, wie viele Nachrichten bekommst du am Tag? Heiko Schneider: Hunderte. Ich zähl das nicht mehr. Briefe bekomme ich am Tag zwischen zehn und dreißig. Bevor ich los bin, habe ich sie in PDFs umgewandelt, insgesamt sechshundert, die werden wir übergeben. Der …