Jetzt handeln für eine Versorgung, die trägt.
Die aktuellen Pläne im Rahmen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (BStabG) bedrohen die Grundlage der ambulanten Heilmittelversorgung in Deutschland.
Was auf den ersten Blick wie Haushaltsdisziplin wirkt, ist in der Realität ein gefährlicher Eingriff in ein ohnehin sehr belastetes System.
Drei zentrale Maßnahmen zeigen die Richtung und die Risiken:
1. Rückkehr zur Grundlohnsummenbindung
Ein bereits gescheitertes Steuerungsinstrument soll wieder eingeführt werden. Vergütung würde sich erneut an politischen Kennzahlen statt an realen Kosten orientieren, mit absehbaren Folgen:
- Unterfinanzierung
- steigender Druck auf Praxen
- im schlimmsten Fall Praxisschließungen.
2. Höhere und dynamisierte Zuzahlungen
Patientinnen und Patienten werden weiter belastet. Schon heute zahlen sie im Heilmittelbereich überproportional zu.
Die Folge: Therapien werden seltener in Anspruch genommen und dies hat höhere Kosten für das gesamte System zur Folge.
3. Einschränkung moderner Versorgungsmodelle
Versorgungsbezogene Pauschalen in der Blankoverordnung sollen verhindert werden. Damit wird genau das geschwächt, was Versorgung effizienter und patientenorientierter machen kann.
Die Konsequenz ist klar:
Eine schlechtere Versorgung führt zu längeren Krankheitsverläufen, mehr Pflegebedürftigkeit und steigenden Kosten für das Gesundheitssystem insgesamt. Die Heilmittelversorgung ist keine Spargröße, sondern ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge.
Unsere Forderung: Sparen, aber richtig.
Wir stehen für ein tragfähiges Gesundheitssystem und bringen konkrete Lösungen ein:
- Bürokratie abbauen statt Versorgung deckeln
- Vergütung an reale Kosten koppeln
- Patientinnen und Patienten nicht weiter belasten
- Interprofessionelle Versorgung stärken
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Gemeinsam mit den maßgeblichen Verbänden haben wir eine Mailingaktion gestartet.
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