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Die Bundeshöchstpreise stehen fest

Der GKV Spitzenverband hat die Liste mit den Bundeshöchstpreisen in der Physiotherapie veröffentlicht.Die Preisliste findet ihr hier:https://www.gkv-heilmittel.de/…/heilm…/heilmittelpreise.jsp… Die neuen Preise gelten ab dem 1. Juli 2019.

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Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation

Im Mai veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Referentenentwurf „Digitales Versorgungsgesetz-Gesetz“. Jüngst veranstaltete das BMG eine dreistündige Anhörung im VKU Forum in Berlin. Der VDB-Physiotherapieverband war vor Ort. Mit dem Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) sollen Patienten digitale Angebote wie die elektronische Patientenakte nutzen können. Der Referentenentwurf sieht eine Beteiligung von Leistungserbringern wie Physiotherapeuten auf freiwilliger Basis vor. Eine Erstattung der Investitions- und Betriebskosten sind im Gesetz verankert.Der VDB-Physiotherapieverband begrüßt die Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit, Physiotherapeuten den Zugang zur Telematik Infrastruktur zu ermöglichen und die dafür anstehende Finanzierung der Ausstattungs- und Betriebskosten zu regeln. Wir treten im Sinne der besseren Versorgung für eine vollumfängliche Einbindung in das System der elektronischen Patientenakte ein. Der Referentenentwurf – in der bis jetzt vorliegenden Form – ermöglicht jedoch Ergotherapeuten, Logopäden, Diätassistenten, Masseuren und Podologen keinen Zugang. Der VDB-Physiotherapieverband sieht eine Anbindung aller Heilmittelerbringer für dringlich an. In einer gemeinsamen schriftlichen Stellungnahme von VDB, LOGO Deutschland, Verband der Diätassistenten (VDD) und dem Verband deutscher Podologen (VDP) setzen wir uns deutlich für eine Aufnahme aller Heilmittelerbringer ein.Im Referentenentwurf wird die Vergütung der Anlage und …

Heilmittelverbaende

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Preisverhandlungen: gemeinsame Vorbereitungen laufen

Die Vorbereitungen der ersten bundesweiten Vergütungsverhandlungen im Bereich der Heilmittelerbringer laufen auf vollen Touren. In Düsseldorf trafen sich dazu Vertreter aller zwölf Berufsverbände, die vom GKV-Spitzenverband als maßgeblich anerkannt wurden. Bereits Anfang April fand das Auftakttreffen statt, in dem die Verbände erste Schritte festgelegten. Dazu zählt die gemeinsame Entscheidung, ein Gutachten zur Wirtschaftlichkeit der Heilmittelberufe in Auftrag zu geben. Als Gast der zweiten Sitzung nahm deshalb auch Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG) und ehemaliges Mitglied des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen, teil. Er stellte Ideen vor, wie ein solches Gutachten konzipiert werden könnte und worauf es dabei ankommt. Ein wichtiger Appell an alle Mitglieder und auch Nicht-Mitglieder der Verbände wurde ebenfalls beschlossen: Sobald voraussichtlich ab September die Umfrage zum Gutachten gestartet wird, ist die Mithilfe aller Praxisinhaber in der Heilmittelbranche gefragt, um eine höchstmögliche Beteiligung an der Umfrage zu erreichen. „Wir freuen uns, dass bei diesem Treffen Vertreter aller zwölf maßgeblichen Organisationen für Heilmittelerbringer an einem Tisch saßen“, betonte RAin Ulrike Borgmann, die das Treffen zur Vorbereitung der Vergütungsverhandlungen 2020 leitete. „Ziel …

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Mögliche Therapeutenkammer mit Landtagsabgeordneten diskutiert

Könnte eine Therapeutenkammer dazu beitragen, die Therapieberufe voranzubringen? Diese Frage diskutierten vier Verbandsvertreter von IFK, DBL, VDB und VPT im Schleswig-Holsteinischen Landtag in Kiel mit den SPD-Landtagsabgeordneten Birte Pauls, Wolfgang Baasch und Özlem Ünsal. Zu allererst war es den Verbandsvertretern wichtig, dass alle Berufsangehörigen in einem möglichen Prozess zur Gründung einer Kammer einbezogen werden müssen. Zudem war es ihnen wichtig darüber aufzuklären, welche Aufgaben eine Kammer übernehmen könnte und welche Folgen das für die Branche hätte. Eine Kammer könnte beispielsweise eine Berufsordnung für ihre Mitglieder erstellen. Da Kammern jedoch Ländersache sind, könnte es im ungünstigsten Fall bundesweit 16 verschiedene Berufsordnungen geben. Das würde dem Bestreben des Gesetzgebers widersprechen, Regelungen wie die Praxiszulassung oder Vergütungsverhandlungen bundesweit anzugleichen.Die Landtagsabgeordnete zeigte sich offen für die Argumente der Verbandsvertreter und nahm auch interessiert das Argumentationspapier entgegen, dass die Berufsverbände Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK), Deutscher Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs), Deutscher Bundesverband für Logopädie (dlb), Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE), Deutscher Verband für Podologie (ZFD), VDB-Physiotherapieverband (VDB) und der Verband Physikalische Therapie (VPT) gemeinsam erstellten. Von Verbandsseite nahmen …

VDB-Bundesvorsitzender und Ministerin von RLP

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Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel in den Therapieberufen

Physiotherapeuten und Masseure gehören zu den Mangelberufen in Deutschland. Therapeuten fehlen unter anderem in der ambulanten Versorgung, in der Nachsorge nach Operationen oder in der Behandlung nach Schlaganfällen. Die Ursachen für das abnehmende Interesse einen Therapieberuf zu ergreifen liegen auf der Hand: Die Ausbildung kostet Geld, die Bezahlung nach der Ausbildung ist unangemessen niedrig, die Ausbildungsinhalte sind veraltet, die Aufstiegschancen gering. Im konstruktiven Gespräch tauschten sich die Gesundheitsministerin von Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, VDB-Bundesvorsitzender Marcus Troidl und VDB-Landesvorsitzender Engelbert Hoischen über sinnvolle Maßnahmen aus, um die Berufsgruppe zu stärken. In diesem Sinne setzen sich die Vertreter des reinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums für eine Novellierung des Berufsgesetzes (Masseur- und Physiotherapeutengesetz) und für eine Integration der sogenannten Zertifikatspositionen in die Ausbildung ein. „Wenn der Bundesgesetzgeber ein Berufsbild regelt, muss es dazu befähigen, die zum Berufsbild gehörenden Behandlungsformen vollständig ausüben und abrechnen zu dürfen“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Die Gesundheitsministerin befürwortete auch den Erhalt der zweijährigen Ausbildungen zum Masseur und will sich auch weiterhin für die Abschaffung des Schulgeldes einsetzen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist die Masseurausbildung von der Schulgeldfreiheit ausgeschlossen, da sie nicht …

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VDB-Physiotherapieverband bei Instagram

Der VDB-Physiotherapieverband ist nun nicht mehr nur auf Facebook vertreten, sondern auch auf der Plattform Instagram. Sie finden uns unter dem Namen vdbphysiotherapieverband. Foto: iStock.com/bigtunaonline

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Netzwerken an der Spree

Der VDB-Physiotherapieverband lädt Berliner und Brandenburger Physiotherapeuten, Masseure, Mitglieder und Nichtmitglieder zu einer Stammtischrunde an der Spree ein. Wir treffen uns am 25. Juni ab 19.30 Uhr im CapRivi, Am Spreebord, 10589 Berlin-Charlottenburg. Der Biergarten liegt unterhalb der Bundesgeschäftsstelle direkt am Ufer der Spree. Der Vorsitzende des VDB-Physiotherapieverbands LV Berlin-Brandenburg informiert am Abend in lockerer Runde über Neuigkeiten in der Berufspolitik sowie Veränderungen, die mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz einhergehen. Unkompliziert und im persönlichen Gespräch können Fragen gestellt und Erfahrungen aus dem Berufsalltag ausgetauscht werden. Wir freuen uns über einen netten gemeinsamen Sommerabend unter Kolleginnen und Kollegen zum Kennenlernen und Netzwerken auf der Mierendorff-Insel. (dad) Zur Planung bitten wir um eine kurze Voranmeldung unter: kommunikation@vdb-physiotherapieverband.deTel.: 030 / 36700001 Foto: iStock.com/william87

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Berlin: Lautstarke Demonstration

“Wir machen den Beruf wieder sexy!”, rief ein Schüler am Start der Demonstration für Schulgeldfreiheit in ein Mikro, und drückte damit in seinen Worten aus, um was es den Demonstranten geht: verbesserte Rahmenbedingungen in den Therapieberufen und an erster Stelle eine kostenfreie Ausbildung. Rund 500 Schüler der Berufsfachschulen für Therapieberufe in Berlin versammelten sich an der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und zogen am Alexanderplatz vorbei zur Senatsverwaltung für Gesundheit. Gut organisiert, mit Thrillerpfeiffen und zahlreichen Plakaten ausgestattet, marschierten die Teilnehmer lautstark durch Berlin-Mitte und skandierten in regelmäßiger Folge unüberhörbar ihr Anliegen: “Schulgeldfreiheit”. Passanten blieben stehen, Bewohner schauten neugierig aus den Fenstern. Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung hatten die Demonstranten erreicht. Wichtiger noch war ihnen die Aufmerksamkeit des Senats. Schon das zweite Mal protestierten die Berufsfachschüler. “Berlin möchte sich der Verantwortung in der Schulgeldfrage entziehen”, sagte Michel Hauke, Mitorganisatorin des Protestzuges. Julian Bigott, Schüler an der Spektrum Akademie ergänzte: “Wir hatten ein Gespräch im Senat, das ist zwölf Wochen her. Passiert ist seitdem nichts.” Während Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zur Finanzierung der Schulgeldfreiheit in den …

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Interdisziplinäres Therapeutentreffen

Der Andrang war riesig. Rund 60 Therapeuten nahmen auf Einladung des VDB-Physiotherapieverbandes und LOGO Deutschland an dem ersten interdisziplinären Netzwerktreffen in Rostock teil. Ergotherapeuten, Podologen, Logopäden und Physiotherapeuten informierten sich über die neuen beruflichen Rahmenbedingungen nach in Kraft treten des Terminservice- und Versorgungsgesetzes. René Portwich und Thomas Steinbrenner vom VDB-Physiotherapieverband sowie Diethild Remmert und Sarah Strahl von LOGO Deutschland erläuterten in Kurzvorträgen über konkrete Änderungen. In der anschließenden Diskussionsrunde tauschten sich die unterschiedlichen Berufsvertreter in großer Runde und persönlichen Gesprächen aus. 

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Hauptstadtkongress im Zeichen der Digitalisierung

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege die jährliche Leitveranstaltung der Branche. In diesem Jahr stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der Digitalisierung und unter dem Motto: „Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung, Gesundheitsberufe in Zeiten des digitalen Wandels“. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wies in seiner Eröffnungsrede Kritik an den Plänen für die elektronische Patientenakte zurück. Die Hoheit über die Patientenakte liege beim Patienten, der bestimme den Arzt, der dann Zugriff auf die Daten habe. Im ersten Schritt könne der Patient aber noch nicht festgelegen, welche Inhalte zur Ansicht freigegeben sind. Das sei jedoch das Ziel, stellte Spahn klar.Der Gesundheitsminister verteidigte das Tempo, mit dem er Veränderungen vorantreibe und erklärte die Notwendigkeit an mehreren Beispielen, unter anderem an der Situation der Heilmittelerbringer. Eine flächendeckende Versorgung funktioniere nur wenn Versorgung auch Freude mache. Das Gegenteil ist bei den Heilmittelerbringern der Fall, dort hat sich viel Frust angestaut. „Wenn wir das erkennen, nutzen wir auch ein laufendes Gesetzgebungsverfahren, um es zu ändern und die Rahmenbedingungen zu verbessern“, …